Klasse 2b


Schuljahr 2018-2019 (2.Schuljahr)

Lockerer Ausklang des 2 Schuljahres

Die letzten Tage vor den großen Ferien haben wir es etwas ruhiger angehen lassen. Nachdem wir montags das Schmetterlingshaus besuchten, trieb uns die Hitze am nächsten Tag in den schattigen Stadtpark. Danach genehmigten wir uns noch eileckeres Eis. Am Mittwoch gingen wir dann ins Schwimmbad, wo viel Spaß beim Planschen, Rutschen und Springen hatte. Donnerstags konnten uns die auf dem Schulhof aufgestellten Rasensprenger etwas abkühlen. Zuvor verlegten wir unseren Musikunterricht in den nahe gelegenen, angenehm kühlen, Wald.

So hatte die letzte Woche schon so ein bisschen was von Sommerferien, auf die wir uns natürlich jetzt alle riesig freuen!

   

   

   

   

   

       

   

Zu Besuch im Schmetterlingsgarten Grevenmacher

Nachdem wir während unseres Projektes zu echten Schmetterlingsexperten wurden, wollten wir uns den Besuch des Schmetterlingsgartens nicht entgehen lassen. Am Montag, dem 24.Juni 2019, ging es mit dem Bus zu dem luxemburgischen Moselort Grevenmacher. Nach etwa einstündiger Fahrt kamen wir dort an. Da wir noch etwas Zeit hatten, bis wir den Schmetterlingsgarten besuchen konnten, gingen wir zu dem unweit gelegenen Spielplatz. Begeistert rutschten, kletterten und wippten wir und fuhren auf der Seilbahn. Nachdem wir uns etwa eine Stunde austobten, gingen wir zurück zum Jardin des Papillons, wie der Schmetterlingsgarten auf Französisch heißt. Dort waren wir einfach überwältigt von der Artenvielfalt, die uns erwartete. Bei tropischem Klima flogen uns Schmetterlinge in allen erdenklichen Farben und Größen um die Ohren. Einige machten es sich sogar auf unseren Köpfen gemütlich! 😊 Auch Chamäleons und verschiedene Echsenarten konnten wir dort bestaunen. Später schauten wir uns noch einen interessanten Film an. Mit faszinierenden Eindrücken aus der vielfältigen Welt der Schmetterlinge machten wir uns schließlich wieder auf den Heimweg nach Merzig. Das war ein würdiger Abschuss eines sehr interessanten Projektes!

    

    

     

     

   

     

     

    

Unser Schmetterlingsprojekt

Wir hatten im Mai das große Projekt „Schmetterlinge“ durchgeführt. Und wer kann besser davon berichten, als die Kinder, die es miterlebt haben. Wir haben unsere Erlebnisse aufgeschrieben Einige dieser Berichte folgen nun:

 

Davids Bericht:

Wir haben gesehen, wie sich die Raupen verpuppen. Sie hängen von der Decke herunter und spannen sich einen Faden. Die Puppe ist so hart, dass sie nicht aufgeht. Nach einiger Zeit zwängt sich der Schmetterling nach draußen. Dann geht ein Flügel aus dem Kokon. Das ist sehr mühsam. Danach, wenn er draußen ist, muss er seine Flügel aufblasen. Nach einigen Tagen haben wir ihn freigelassen.

Aliyah schreibt:

Als erstes waren die Raupen in einem Behälter gewesen. Sie waren am Anfang noch ganz klein. Dann haben sie sich voll gefressen, bis sie dick und fett waren. Irgendwann war es dann so weit, dass sie sich verpuppt haben. Sie haben ungefähr eine Woche in ihrem Kokon gesessen. In Mathe ist dann ein Schmetterling geschlüpft. Lillien hatte auch an dem Tag Geburtstag. Wir sind nach vorne gegangen und haben ihn beobachtet. Es war sehr interessant. Als alle geschlüpft sind, haben wir sie freigelassen. Zwei haben leider nicht überlebt. Es war sehr schön, als wir die anderen freigelassen haben. Danke für das Erlebnis.

Lio berichtet:

Herr Schwarz hat Raupen vom Distelfalter mit in die Schule gebracht. Sie waren in einer durchsichtigen Dose. Das Futter war auch in der Dose. Die Raupen haben ganz viel gefressen. Sie sind immer dicker geworden und größer. Dann haben sie einen Kokon gebaut. Darin waren sie ungefähr eine Woche. Wir haben sie dann in einen großen Behälter gesetzt. Nach einer Woche sind sie geschlüpft und waren wunderschöne Distelfalter. Dann haben wir sie frei gelassen.

Hannas Bericht:

Wir haben die Raupen ganz klein bekommen. Sie waren ganz dünn. Dann haben sie sich voll gegessen und haben sich an die Decke gehangen. Danach haben sie sich verpuppt. Sie waren ungefähr eine Woche in dem Kokon. An den letzten Tagen der Woche wurden sie schwarz. Das war das Zeichen, dass sie bald schlüpfen. Am Ende der Woche sind sie dann geschlüpft und wir konnten es sehen. Es war toll zu beobachten. Danach ist eine rote Flüssigkeit herausgekommen. Das sieht aus wie Blut, ist aber Mekonium. Dann haben wir sie mit einer Orange gefüttert. Nach ein paar Tagen in einem großen Käfig mit Löchern haben wir sie freigelassen. Als erstes wollten sie nicht raus und wir mussten ihnen helfen. Sie sind dann rausgeflogen aber wieder abgestürzt. Später sind sie dann aber weggeflogen Das war ein schönes Projekt.

Und zum Schluss noch etwas zum Schmunzeln von Johanna 😊:

Wir haben Distelfalter gekriegt, also eher Distelfalterraupen. Sie haben nur ans Fressen gedacht. Sie wurden immer dicker. Bis sie plötzlich in ihrem Kokon sitzen. Wir haben sie nun in ein größeres Gehege gemacht. Dann haben wir gewartet. In der Mathestunde ist der ersteSchmetterling geschlüpft. In der Woche sind alle geschlüpft. Dann haben wir sie in die Freiheit entlassen. Es war schön, aber auch ein bisschen traurig.

Zum Abschluss des Projektes fahren wir noch vor den Sommerferien in den Schmetterlingsgarten nach Grevenmacher. Das wird sicherlich toll! Bericht und Bilder davon gibt’s demnächst.

     

    

     

             

    

                          

     

 

Mit dem Zug nach Beckingen

Unser Wandertag führte uns am letzten Schultag vor den Osterferien bei wunderschönem Wetter zum Abenteuerspielplatz nach Beckingen. Da sich dieser in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof befindet, fuhren wir mit dem Zug dorthin. Wir waren recht früh an und konnten daher noch den neuen Spielgeräten im Merziger Stadtpark einen Kurzbesuch abstatten. Um 8:49 fuhren wir dann ab Merzig-Stadtmitte nach Beckingen. 12 Minuten später kamen wir schon dort an und waren nach einem kurzen Fußmarsch am Spielplatz. Dort tobten wir uns an der Leuchtturm-Rutsche und auf dem Piratenschiff auf, rollten kleine Hügel herunter oder frühstückten und entspannten in der Sonne. Die Zeit verging wie im Fluge und viel zu früh mussten wir uns schon wieder auf den Weg zum Bahnhof machen, nicht ohne zuvor noch ein Gruppenfoto auf dem von uns geenterten Piratenschiff zu machen. Gerade rechtzeitig erreichten wir unseren Zug nach Merzig. Dieser endete am Hauptbahnhof, sodass der Rückweg etwas weiter war, was uns aber nicht weiter störte. Glücklich und zufrieden kamen wir schließlich an der Schule an und verabschiedeten uns mit schönen Erinnerungen an einen tollen, etwas anderen Wandertag in die wohl verdienten Osterferien.

    

   

   

   

   

Unsere gespenstische Lesenacht

In der Projektwoche „Lesen für Unicef“ beschäftigten wir uns mit dem Buch „Schorschi, das Schulgespenst“. Neben der Bearbeitung und Besprechung der einzelnen Kapitel,drehte sich vieles in dieser Woche auch um das Thema „Gruseln“. Wir bastelten Fledermäuse, Eulen und Geister, die nun unsere Klasse verschönern. Wir sangen den Dracula-Rock und rappten den Gespenster-Rap und hörten das schaurig-schöne Hörspiel „Rumpelmuck, der Poltergeist“.Den krönenden Abschluss dieser Woche bildete aber unsere Lesenacht. Wir trafen uns um 18 Uhr in der Schule und verwandelten unsere Klassenräume in riesige Matratzenlager. So gemütlich war es in der Klasse noch nie. Nachdem wir das letzte Kapitel unserer Lektüre lasen, stärkten wir uns mit Wiener, Baguette und Gurken. Zur Verdauung durften wir uns auf dem Schulhof austoben. Das Rutschen und Klettern macht im Dunkeln noch mehr Spaß! Gut, dass wir unsere Taschenlampen dabei hatten! Um wieder etwas zur Ruhe zu kommen, machten wir es uns wieder auf unseren Matratzen gemütlich und stellten uns gegenseitig unsere Bücher vor, in denen wir danach noch etwa 20 Minuten lesen durften. Bevor der ein oder andere einschlief, machten wir uns dann endlich auf zur Nachtwanderung, auf die wir uns schon die ganze Zeit freuten. Mit Taschenlampen ausgestattet führte die Wanderung zuerst noch an beleuchteten Wegen vorbei. Dann aber irgendwann bogen wir in einen stockdunklen Wald ab. Wir waren schon etwas aufgeregt! Plötzlich tauchte vor uns tatsächlich ein Geist auf….allerdings nur aufgemalt auf einem Blatt Papier. Dieser gute Geist führte uns zum ersten Schatz, einem Trinkpäckchen mit Orangen- oder Apfelsaft für jeden. Da wir nach dem steilen Anstieg durstig waren, kam das uns gerade sehr gelegen. Nachdem die Getränke geleert waren, gingen wir weiter und entdeckten schon von weitem einen zweiten Geist! Dort fanden wir den nächsten Schatz, nämlich Gummibärchen. Bevor wir diese essen durften, erzählte uns Herr Schwarz bei fast völliger Dunkelheit noch die gruselige Geschichte „Das Silberbein“. Danach waren wir froh über die Nervennahrung. Als wir nun zur Schule zurückkehrten, war es schon 22:15 Uhr. Wir zogen unsere Schlafanzüge an, putzten die Zähne und machten es uns in unserem Schlaflager gemütlich. Wir durften noch etwa eine halbe Stunde mit Taschenlampe lesen, bis gegen 23:30 auch dem letzten die Augen zufielen.Am nächsten Morgen mussten uns die Lehrer um 7 Uhr wecken, da wir wirklich richtig gut schliefen. Wir räumten gemeinsam unsere Sachen weg und freuten uns schon auf das üppige Frühstück. Gruseln macht hungrig. Gegen 9:30 ging dann unsere Lesenacht zu Ende und wir verabschiedeten uns mi den Erinnerungen an dieses tolle Erlebnis in die Faschingsferien.

   

   

   

   

   

   

„Wir stellen Futterglocken her“

Im Rahmen unseres Sachunterrichtsthemas „Vögel im Winter“ stellten wir Futterglocken her, um den Vögeln durch den kalten Winter zu helfen. Wie wir dies machten, sieht man auf der Anleitung und kann man in den Berichten von Hannah und Aliyah nachlesen. Viele Kinder unserer Klasse hängten die Futterglocken so auf, dass sie die Kohlmeisen, Spatzen, Rotkehlchen und Amseln gut beobachten können.

       

„Wir bauen Schneemänner“

Endlich schneite es auch mal wieder bei uns! Grund genug, diese Zeit zu genießen! Dies taten wir, indem wir zum benachbarten Bolzplatz gingen und in Kleingruppen Schneemänner bauten. Es sind wirklich tolle Kreaturen entstanden, denen wir lustige Namen gaben. An diesem Vormittag hatten wir sehr viel Spaß und waren mächtig stolz auf unsere „Werke“! Leider konnten wir unsere Freunde nicht lange besuchen, da schon am nächsten Tag wieder das Tauwetter einsetzte. Aber dank der Bilder, werden wir sie nicht so schnell vergessen!

   

   

   

Unsere Erlebnisse im ersten Halbjahr des 2. Schuljahres

Nachdem wir das erste Schuljahr mit einem gemeinsamen Klassenfest am Päppelter Wäldchen beendet und uns in den Sommerferien von den Strapazen der ersten Klasse erholt hatten, begann das neue Schuljahr Anfang August.

Da es zu dieser Zeit noch sehr heiß war, entschlossen wir uns, den Schulhof in eine Wasser-Erlebniswelt zu verwandeln. Am Klettergerüst und unter der Schaukel waren Wassersprenger aufgestellt, die das Klettern und Schaukeln zu einem ganz neuen Spaß werden ließen. Zwischendurch konnten wir uns in der Sonne bräunen oder im Schatten spielen. Zum Abschluss dieses tollen Schulmorgens veranstalteten wir noch eine große Wasserschlacht mit Wasserbomben. Schön war’s!

Unser erster Wandertag des zweiten Schuljahres führte uns im September zum Garten der Sinne. Nachdem es morgens noch sehr bewölkt war, kam im Laufe des Vormittags die Sonne heraus. Auf einer großen Wiese konnten wir mit verschiedenen Spielgeräten spielen und auf Bäume klettern. Der Heimweg führte uns auf verschlungenen Pfaden eine steile Treppe hinab zurück zur Schule. Es war ein toller Vormittag.

Im Oktober besuchten wir gemeinsam mit der Parallelklasse die Stadtbibliothek. Hier wurde uns von Frau Wagner aus dem Buch „Irgendwie Anders“ vorgelesen. Nach dieser schönen Geschichte, in der es um Freundschaft und Respekt geht, durften wir noch malen und tolle Freundschaftsbänder herstellen. Später erhielten wir noch einen Einblick in die reichhaltige Bücherauswahl der Bibliothek. Einige von uns werden sicherlich nicht zum letzten Mal hier gewesen sein!

Ende November begannen wir schon mit der Vorbereitung eines kleinen Programmes für unsere Klassen-Weihnachtsfeier. Diese fand am 7. Dezember statt. Dort stellten wir in rotierenden Gruppen Spritzgebäck, Ausstechplätzchen und Waffelteig her. Danach trugen wir unser Gedicht und unser Lied „Weihnachtszeit“ vor. Dieses gefiel den anwesenden Eltern und Geschwistern sehr gut, was an dem tosenden Beifall zu erkennen war. Während des Programmes waren die Plätzchen im Ofen und konnten nach dem Programm verspeist werden. Frisch gestärkt begaben wir uns in die Bastelgruppen, wo wir Weihnachtsbäume aus Ton- und Transparentpapier herstellten und diese später noch verzierten. Einige Eltern buken Waffeln, die wir zwischendurch futtern konnten. Es war ein sehr schöner, gemütlicher Nachmittag, den wir sicherlich mal wiederholen werden!

Wir freuen uns schon auf einige tolle Aktivitäten im zweiten Halbjahr!

    

    

   

                     

    


Schuljahr 2017-2018 (1.Schuljahr)

Spiel und Spaß beim Spielenachmittag

Weil Schule ja mehr ist als nur lernen, trafen wir Kinder der Löwenklasse uns mit unseren Eltern und Geschwistern am 16.3.18 zum gemeinsamen Spielenachmittag. In Kleingruppen wurden allerhand Spiele ausprobiert, die wir von zuhause mitbrachten (z.B. Looping Louie, Affenalarm, Uno, Mensch ärgere dich nicht uva.). Auch einige Eltern spielten mit oder erklärten uns die Spiele, die wir nicht sofort verstanden. Zudem wurde auf dem Flur ein „Puzzle-Parcours“ aufgebaut, bei dem wir Puzzlen und Bewegen verbinden konnten. Zwischendurch stärkten wir uns mit selbst gebackenem Kuchen und Kakao oder Apfelschorle. Da das Wetter sehr schön war, konnten wir uns auf dem Schulhof austoben, der an dem Tag mal ganz allein uns gehörte.

Es war ein richtig toller Nachmittag, bei dem alle schön miteinander spielten und sehr viel Spaß hatten!

Unsere ersten Monate in der Schule – Nicht nur lernen!

Wir sind nun seit fast einem halben Jahr in der Schule. Neben dem täglichen Unterricht, in dem wir lesen, schreiben und rechen lernen, haben wir auch noch andere schöne Dinge erlebt:

Das Apfelfest

Im September fand unser Apfelfest auf dem Obstgut „Klosterberg“ statt. Zuerst machten wir zusammen mit unseren Eltern und Geschwistern eine kleine Wanderung, bei der die Purzelbäume auf der Wiese am meisten Spaß machten. Danach durften wir in den Plantagen umherstreifen und Äpfel pflücken. Daraus machten wir in der Schule als Abschluss unseres Apfelprojektes leckeren Apfelkompott.

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Unser erster Wandertag

Kurz vor den Herbstferien machten wir unseren ersten Wandertag. An der Saar entlang gings in den Stadtpark. Dort picknickten wir und konnten uns an den Spielgeräten austoben. Es war ein sehr schöner „Schultag“!

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Auch in der Schule erlebten wir tolle Dinge, z.B.

„Obst- und Gemüsespieße herstellen“

Im Sachunterricht beschäftigten wir uns mit „Gesunder Ernährung“. Zum Abschluss dieser Einheit stellten wir selbst Obst- Und Gemüsespieße sowie Kräuterquark her. Wir stellten fest, dass auch gesundes Essen seeehhhr lecker sein kann!

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„Unser Sportunterricht“

Im Sportunterricht waren die Heinzelmännchen donnertags morgens vor der Schule schon sehr fleißig und bauten für uns tolle Bewegungslandschaften. Im Land der Springmäuse oder auch im Dschungel kletterten, hangelten, sprangen und balancierten wir. Wir freuten uns immer sehr auf diese Doppelstunden.

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„In der Weihnachtsbäckerei“

Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien stellten wir leckere Plätzchen her. Nachdem wir gelernt hatten, wie man den Teig zubereitet, rollten wir diesen aus (bzw. halfen uns die Lehrer dabei) und stachen ihn aus. Es entstanden tolle Formen wie z.B. Tannenbäume, Engel oder Glocken. Nachdem die Plätzchen nach dem Backen abgekühlt, verzierten wir sie noch. Gemeinsam ließen wir uns diesen Gaumenschmaus schmecken und verabschiedeten uns in die wohl verdienten Weihnachtsferien.

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Wir freuen uns auf die nächsten Monate, in denen wir sicherlich auch noch tolle Sachen in der Schule erleben werden.